So kannst du beginnen!

 

Meditation

 

Beobachte dich selbst tagsüber!

Jedes Mal, wenn ein negativer Gedanke auftaucht, schreibe es auf ein Blatt auf. Du kannst alle Gefühle, Gedanken, Personen, also alles, was zum Thema gehört,  daneben notieren. Dann schreibe auf ein anderes Blatt genau das Gegenteil auf oder noch besser: was du dir stattdessen wünschst.

Diese werden die Gedanken und Gefühle von deinem neuen „Ich“. Lies häufig den Inhalt des zweiten Blattes. Während du tagsüber die positiven Aussagen wiederholst, ist es sehr wichtig, ihnen positive Gefühle zuzuordnen. Denn das Wort und der Gedanke haben eine schöpferische Kraft, und Gefühle erst recht. Alleine die sture Wiederholung von positiven Aussagen dagegen macht wenig Sinn.

Warum ist es so???

Den meisten Erfolg kannst du in der Theta Gehirnwelle erzielen, wie bei jedem Vorgang im Unterbewusstsein. Hier muss ich erwähnen, dass das Gehirn in der Kindheit bis zum 7. Lebensjahr dominant in der Theta Frequenz schwingt. Es ist wissenschaftlich belegt, dass das Gehirn in diesem Zustand zu Dingen fähig ist, die im Beta Zustand, in dem wir tagsüber agieren, nicht möglich wären.

Die Theta Frequenz ist natürlicherweise vor dem Einschlafen, beim Aufwachen und in meditativem Zustand dominant. Am besten Ergebnisse erzielst du, wenn du dir gerade in dieser Zeitspanne ein Thema, das dich belastet, von deiner Liste verarbeitest.

Diese kannst du so verarbeiten, indem du dir all die Gefühle (sei es Wut, Schmerz, Trauer, Sorge, Verstimmung…), die dabei auftauchen, bewusst machst.

Nachdem du es geschafft hast, diese Gefühle zuzulassen, wirst du spüren, wann du für den nächsten Schritt bereit bist. Sprich es aus, dass du bereit bist, ein Thema zu verarbeiten und diesbezüglich allen Beteiligten zu verzeihen: dir selbst und Anderen auch. Mach dir bewusst, was dein neues „Ich“ jetzt fühlt, sagt und denkt. Fülle den gewünschten Zustand mit intensiven Gefühlen!

Verzeihen zu können ist dabei essentiell, weil wir nur so alte Muster wirklich hinter uns lassen können. Solange du für Dinge aus der Vergangenheit nicht verzeihen kannst, wirst du keine Fortschritte machen können.

Jede Aufgabe, die in der Beta Gehirnfrequenz (d.h. am Tag) bewältigt wird, ist „nur“ ein kleiner Schritt. Es macht Sinn, die zwei Arten von Übungen, die in Beta und Theta Frequenz durchgeführt werden, zu verbinden.

 Viele haben den Film „The Secret – Das Geheimnis“ gesehen, aber die meisten haben es fehlinterpretiert. Sie haben versucht Dinge herbeizuziehen, an sich zu ziehen, was natürlich nicht funktionierte. 

Sie haben den tieferen Sinn der Übung in der Theta Frequenz noch nicht verstanden und versuchen sich einzig auf Übungen in Beta Frequenz zu stützen. Diejenige, die ausschließlich am Tag, also in der Beta Schwingung üben, erzielen keine guten Ergebnisse. Die ausschließlich in Beta Frequenz durchgeführten Übungen, die positiven Bestärkungen und Gefühle am Tag zeigen oft erst nach langen Jahren positive Ergebnisse. Im Theta Zustand dagegen können je nach Thema und negativen Verankerungen bereits einige Male genügen.

Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass das Theta Healing® ebenfalls sehr gut geeignet ist, um an Glaubenssätzen zu arbeiten, da der Heilungsprozess ebenfalls im Theta Zustand geschieht. Wenn du damit nicht alleine zurechtkommst oder eine hartnäckige Einprägung hast, dann lohnt es sich, professionelle Hilfe zu holen.

 

Thetawennen

 

Gewiss gibt es auch Traumata, die wir nicht alleine lösen können. Für solche Fälle ist das Theta Healing® sehr gut geeignet. Beispielsweise wenn du Opfer von sexuellem Missbrauch bist oder andere schwerwiegende Herausforderung in deinem Leben hast, ist es wirklich ratsam, dich für therapeutische Unterstützung an einen Fachmann zu wenden. Der Therapeut kann dich auf deinem Weg begleiten, er kann dir helfen, deine Erinnerungen auf die Oberfläche zu holen und diese zu verarbeiten.

So kannst du dir viele Jahre der selbstständigen Arbeit ersparen und den nächsten Schritt zu einer besseren Lebensqualität machen. 

Nachdem du an dir zu arbeiten beginnst, wirst du sofort spüren, dass du viel geduldiger und rücksichtsvoller bist, nicht nur mit dir selbst, sondern auch mit Anderen.

Dieses Prinzipl gilt auch innerhalb der Partnerschaft: Sei glücklich und ausgeglichen, sei ein vollkommenes Individuum, ehe du dich mit jemandem verbindest. Wenn du es von deiner Partnerschaft erwartest, dass sie dich glücklich macht, wirst du enttäuscht sein. 

Nehmen wir an, dass dein Partner ein gesunder, glücklicher Mensch ist, aber du bist es nicht. In dem Fall spielt es keine Rolle, wie ausgeglichen er ist.Er wird nicht in der Lage sein, dich glücklich zu machen. Die innere Harmonie, Selbstliebe, Selbstwertschätzung, das innere Gleichgewicht, Selbstvertrauen kannst nur du selbst in dir erzeugen. Das kann kein Partner für dich übernehmen, trotz seines besten Willens. 

Weder kann er mit deinem Herzen fühlen noch kann er mit deinem Kopf denken.

 

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